05.11.2018 | Karriere mit IMA, Inside

Arbeitskräfteüberlassung als Karrierestart


Vom Fachschulabsolventen zur beruflichen Vollzeitbeschäftigung mit HTL-Abendschule-Abschluss – mit dem IMA Ingenieurbüro für Maschinen- & Anlagenbau GmbH gelang Daniel S. dieser Karrieresprung.

 

Neben dem Kerngeschäft „Engineering“ vermittelt das IMA Ingenieurbüro für Maschinen- & Anlagenbau auch hoch qualifiziertes technisches Personal. Für uns bedeutet Recruiting mehr als nur die Suche nach einem passenden Mitarbeiter. Neben den fachlichen Kompetenzen berücksichtigen wir auch die menschlichen Bedürfnisse und Anforderungen aller Beteiligten. Das Feedback unserer Mitarbeiter ist für mich als Personal-Bereichsleiter bei IMA deshalb enorm wichtig.

Daniel S. war vier Jahre bei IMA beschäftigt und erhält nun die verdiente Chance als Entwicklungskonstrukteur in einem renommierten international tätigen Konzern. Er ist für mich ein gutes Beispiel für das Modell der Arbeitskräfteüberlassung. Ich freue mich, dass er sich Zeit zu einem persönlichen Gespräch genommen hat und uns etwas über seine berufliche Entwicklung erzählt.


 

Daniel, wie war das für dich als „überlassener“ Mitarbeiter?

Leistung muss man ohnehin bringen, egal ob in der Stammmannschaft oder in Überlassung. Als überlassener Mitarbeiter hatte ich allerdings den Vorteil, verschiedene Firmen kennenzulernen und mir einen Überblick über unterschiedliche Firmenpolitiken und -philosophien zu verschaffen. Ich würde denselben Weg wieder gehen. Seitens IMA wurde immer rasch auf meine geänderten Bedürfnisse reagiert, zum Beispiel, als ich berufsbegleitend die HTL Abendschule besuchte. Außerdem erhielt ich eine Art Coaching, das sowohl meine beruflichen als auch sozialen Kompetenzen stärkte.




Apropos Abendschule. Was war deine Motivation, parallel zum Job die Abendschule zu starten?

Mit der Fachschule kann man natürlich einen gewissen Weg gehen. Man besitzt aber dennoch zu wenig Hintergrundwissen in der Technik. Ich sah relativ rasch fachliche Grenzen und hatte das Bedürfnis auch "mitreden" zu können. Darum die Abendschule - ich möchte Dinge einfach begreifen.

 

Mit welchen Aufgaben bist du als Konstrukteur im Anlagenbau konfrontiert?

Wir entwickeln eigentlich immer Gewerke, welche es noch nicht gibt - also Prototypen. Es gefällt mir, beim gesamten Prozess – von der Aufgabenstellung über die Ideenfindung bis zur Lösungserstellung – mitzuwirken. Ich sehe es als Privileg, mich mit meiner Kreativität und meinem Know-how einbringen zu dürfen. Nebenbei sammle ich eine Menge Erfahrung. Außerdem schätze ich es sehr, mich auf meinen Gruppen- und Abteilungsleiter verlassen zu können.




Stichwort Zufriedenheit. Was macht dich zufrieden im Job?

Genau die gerade angesprochene Übertragung von verantwortungsvollen Aufgaben. Aufgaben, welche nicht jeder bekommt. Viel Neues kennenzulernen, um keine Eintönigkeit aufkommen zu lassen.

 

Welche Ziele hast du dir nun mittel- bis langfristig gesteckt?

Durch Übernahme von Verantwortung Erfahrungen zu sammeln. Der berufliche Aufstieg wird sich dann schon ergeben, falls ich es möchte. Ich habe für mich beschlossen, meine geplanten Ausbildungen bis ich 30 bin durchzuziehen. Ich denke, dann habe ich den Überblick und kann mein Leben weiter planen.




Das klingt ziemlich reflektiert für dein "junges" Alter :-)! Was machst du in deiner Freizeit?

Viel Ausdauersport und auch Fußball. Zeit mit meiner Freundin verbringen und Reisen. Ich war bereits viel unterwegs und belohne mich für die anspruchsvollen vier Jahre Abendschule bald mit zehn Tagen auf den Seychellen ;-).

 

Ich bedanke mich im Namen der gesamten IMA für die tolle Zusammenarbeit in den letzten vier Jahren und wünsche dir eine erfolgreiche berufliche Zukunft!

 

 



DI (FH) Wolfgang Dreu

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